Wer sind wir und für was steht diese Selbsthilfegruppe?

FÜR SICH UND ANDERE DA SEIN

HELFEN zur SELBSTHILFE

Unsere Selbsthilfegruppe zeichnet sich besonderst dadurch aus, dass sie

Arzt- u. Krankenkassen unabhänig

arbeitet und somit für

Jeden von jeder Krankenkasse offen steht.

 

Wir arbeiten seit 2006 Ehrenamtlich, sportlich aktiv, ehrlich sowie ohne kommerzielle Absichten.

Die Besuche der Gesprächsrunden sind kostenlos.

 

Wir vertreten den Grundsatz Qualität statt Quantität.

 

SCHWERPUNKT ist die ADIPOSITAS-CHIRURGIE

 

Wo kann man sich besser informieren und gegenseitig Hilfestellung leisten als von und durch Betroffene selber?

 

Die Selbsthilfegruppe wurde am 26.01.2006 mit dem Ärzteteam des Städtischen Klinikums Karlsruhe gegründet.

 

Presseberichte u.A. zur Eröffnungsveranstaltung sowie über unserere Selbsthilfegruppe finden Sie hier

 

Hier treffen sich z.Zeit ca. 20 Betroffene und Angehörige welche teils mit und teils ohne Magenbypass, Magenband oder Magenballon sowie Schlauchmagen sind oder sich in der Antragstellung zur Kostenübernahme für die Magenverkleinerung oder Wiederherstellung (Straffung der Überschusshaut/Gewebe) durch die Krankenkassen befinden um sich über Ihre Erfahrungen, Erfolge sowie Problemen auszutauschen.

 

Trotzdem großem Andrang konnten wir bis jetzt schon ca. 120 Patienten  und Hilfesuchenden auf Ihren Weg in ein gesünderes Leben begleiten und werden es auch weiterhin so halten.

 

In Zusammenhang mit den Fragen und Problemen der SHG- Mitglieder arbeiten wir mit vielen Selbsthilfegruppen in ganz Deutschland sowie auch mit Nachbarländern zusammen.

 

Gern nennen wir Ihnen die Ansprechpartner anderer Selbsthilfegruppen an die Sie sich wenden können.

- deutschlandweit-

 

 

Von Zeit zu Zeit laden wir auch Ärzte, Chirurgen und Therapeuten zu fundierten Vorträgen und Diskusionen ein.

Die entsprechenden Termine finden Sie unter Aktuelles/ Kalender

Nicht nur zum Stammtisch sind die Partner und Freunde der Patienten willkommen. Schließlich begleiten Sie uns auch ein Leben lang und sollten auch an der Weiterentwicklung der Patienten nicht unmaßgeblich beteiligt sein. Dies ist zu begrüßen, daher laden wir auch immer die Partner der Patienten zu unseren Aktionen ein.